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«Leichter ist es, dass ein Kamel durch ein Nadelöhr geht, als dass ein Reicher in das Reich Gottes eingeht!» Da wurden sie noch bestürzter und sagten zueinander: «Wer kann dann gerettet werden?» Jesus blickte sie an und sprach: «Bei Menschen ist es unmöglich, aber nicht bei Gott; denn bei Gott ist alles möglich.» (Mk 10,25-27)
«Und er blickte sie alle ringsum an und sagte dann zu ihm: "Streck deine Hand ausl" er tat es, und seine Hand wurde wiederhergestellt.» (Lk 6,10)
«Da wandte sich der Herr um, blickte Petrus an, und Petrus erinnerte sich des Wortes des Herrn... Und er ging hinaus und weinte bitterlich.» (Lk 22,61 …62)
Bevor er auf eine Frage antwortet oder eine Wichtige Wahrheit verkündet oder auch vor einer Heilung, wirft Jesus einen langen Blick auf sein Gegenüber. Einen Blick der Liebe auf den, dern er vergeben wird, oder dessen Gebrechen er heilt; einen Blick der Wut auf die Schriftgelehrten und Pharisäer mit dem verhärteten Herzen und der falschen Sicht des Gottesreiches.
Ebenso richtet Jesus auf jeden von uns einen Blick voller Zärtlichkeit, wenn unser Herz im Gleichklang mit dem seinen schlägt. Einen vorwurfsvoll schweren Blick in dem Augenblick, wo wir seinem Evangelium wissentlich untreu sind. Er sieht uns alle ringsum an, wenn wir in seinem Namen zum Gebet versammelt sind und ein brennendes Gebet zum Vater hinaufsenden. So begleitet uns der Blick Jesu alle Tage unseres Lebens.
Gebet
Schenke mir die Gnade, alle Taten meines Lebens deinem heiligen Willen gemäß zu gestalten, so dass der Blick, mit dem du mich anschaust, immer von Liebe erfüllt sei.
365 Tage mit Jesus, S. 302-303




