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Meine Tochter,... wer bin ich für dich? (2)

Der Allerhöchste: Ich erwarte euch am Gipfel des Heiligen Berges.

Die Nächstenliebe:
Ich habe mein Wohlgefallen an dem,
der sie besitzt.

Der schöpferische Atem:
Ich erneuere das Angesicht der Erde.

Die Wärme:
Ich erwärme die erkalteten Herzen.

Die Vollkommenheit:
Ich biete euch meine Tugenden an.

Die Verheißung:
Ich erfülle sie immer.

Das Feuer:
das eure Herzen reinigt.

Die Großzügigkeit:
Die Vermehrung der Brote und des Weins
ist der Beweis dafür.

Der Weg:
der zu meinen edlen Wohnungen führt.

Die Wahrheit:
Glaubt an mich!

Das Leben:
Durch meine Eucharistie gebe ich es euch.

Der Eifersüchtige:
Ich will nicht geteilt werden.

Das Licht:
um euch aus euren Gräbern zu holen.

Der Anbetungswürdige:
Das einzige Wesen, das anbetungswürdig ist.

Die Gerechtigkeit:
Sie geht mit meiner Barmherzigkeit einher.

Der Heiland:
Ich besitze das Gegengift des Todes.

Das Evangelium:
Setzt es in die Praxis um!

Die Hoffnung:
der Sinn eures Lebens.

Die Vergebung:
für jene, die mich darum bitten.

Die Freude:
Mein Herz ist von tausend Freuden erfüllt.

Der Sohn:
euer Bruder, der euch liebt.

Die Einheit:
Wer nicht eint, entzweit.

Der Hirte:
Ich habe mein Leben hingegeben für meine Schafe.

Der Großherzige:
Ich liebe euch trotz eurer Behinderungen
und eurem Elend.

Der Ermutigende:
Ich setze euch nie herab.

Der Unsterbliche:
Wer an mich glaubt und in mir bleibt,
wird niemals sterben.

Das Lächeln:
Das eure muss ein Abbild des meinen sein.

Die Fülle:
Höchstes Maß aller Gnaden.

Der Achtungsvolle:
Seid es mit meiner ganzen Schöpfung!

Der Verteidiger:
der festgesetzten Ordnung.

Die Gegenwart:
Ich bin mit euch.

Die Vergangenheit.
Von Ewigkeit her habe ich dich geliebt.

Die Zukunft:
In mir hat alles Bestand.

Das Wort:
Ich habe nur ein Wort.

Der Anwalt:
Ich verteidige eure Sache beim Vater.

Der Gemahl:
Der Liebenswürdige und Leidenschaftliche,
der sich bemüht, euch zu gefallen.

Der Zugang zu meinen Palästen
steht jenem offen,
der festliche Kleider trägt.

Im Reich meines Vaters
wird er neuen Wein trinken.

Aus «Göttlicher Duft» S. 80