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Jesus fragt: Wo ist euer Glauben? (Lk 8,25)

«Sei ohne Furcht, glaube nur!» (Mk 5,36)
«Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.» (Joh 18,37)
«Prüft euch selber, ob ihr im Glauben seid;» (2 Kor 13,5)
«Ich glaube; hilf meinem Unglauben!» (Mk 9,24)
«jeder, der an ihn glaubt, hat ewiges Leben» (Joh 3,15)
«Geh hin! Wie du geglaubt hast, soll dir geschehen!» (Mt 8,13)

«Meister, wir sind verloren!» schrieen die Jünger während des Sturms auf dem Meer von Galiläa, während Jesus in ihrem Boot schlief. Und der Herr wirft ihnen ihren Mangel an Glauben vor. Der Vorwurf ist schwer, denn so sind sie aus der Wahrheit gefallen und vertrauen implizit nicht mehr den Worten des Herrn, für deren Gültigkeit sie doch unzählige Beweise erhalten haben.
Was hätten wir anstelle der Jünger getan? Hätten wir uns nicht wie sie verhalten? Deshalb fordert uns der Apostel Paulus auf, unseren Glauben zu prüfen; ist er wirklich unerschütterlich, unter allen Umständen? Nur dann werden wir erhalten, worum wir bitten, wie der Hauptmann von Kafarnaum «gemäß seines Glaubens» die Heilung seines Knechtes erlangt hat. Und darüber hinaus schenkt uns der Glaube die unendlich wertvolle und wunderschöne Gewissheit des ewigen Lebens, einer «Wonne für immer» (Ps 16[15]) zur Rechten des von Jesus offenbarten Vaters.

Gebet:
Heiliger Geist, verwurzle mich sosehr im Glauben, dass er nicht zu entwurzeln ist. Er möge sich vor allem ausdrücken in der Liebe zu Gott und zum Nächsten, wer es auch sein mag, wovon mein ganzes Leben zeugen soll.

«365 Tage mit Jesu», Seiten 184-185